Loyalitätsmarketing

Wertschätzung = Wertschöpfung

Wertschätzung = Wertschöpfung!

Das Erfolgskonzept von Umberta Andrea Simonis für mehr wirtschaftlichen und persönlichen Wohlstand, Freude, lukrative Kunden und stabile Auftragslage!

„Wir Deutschen haben eine Kritikkultur. Es gibt das schöne schwäbische Sprichwort: „Nicht geschimpft ist gelobt genug!“ Man erwartet, dass alles funktioniert. In den Blick fällt nur, was nicht in Ordnung ist. Das wird dann kritisiert. (...) Jemand für das zu loben, was seine Aufgabe ist, für die er obendrein auch noch bezahlt wird, ist in Deutschland nicht vorgesehen (...).
Organisationsforscher Prof. Fritz B. Simon

Einem Unternehmer habe ich vor Jahren geraten, seiner Frau einmal einen Blumenstrauß sozusagen „außer der Reihe“ mit zu bringen – spontan ohne Hochzeitstag oder Geburtstag. Da sagte er ganz erschrocken zu mir: „Um Gottes Willen, da glaubt sie ja dann, es wäre was nicht in Ordnung in unserer Ehe oder ich hätte ein schlechtes Gewissen!“

Oder wenn ich meinen Kunden rate: Loben Sie doch Ihre Mitarbeiter auch einmal! schreien viele Unternehmer auf: Nein, denen blas ich doch keinen Zucker in den Allerwertesten – da werden die nur unverschämt und tanzen mir auf der Nase herum!

Und manche Chefs sagen dann: Warum soll ich meine Mitarbeiter loben – wer lobt mich – niemand! Ich krieg den ganzen Tag nur die unangenehmen Sachen zu regeln und abends will meine Frau auch noch was.

Oder das heikle Thema „Kundenbefragung“: Wenn ich meine Handwerker-Kunden frage: Machen Sie regelmäßige Kundenbefragungen? Fragen Sie Ihre Kunden aktiv ab, was gut war und wo Sie noch besser werden können?
Dann sagen viele Unternehmer: Um Gottes Willen, ich bin froh, wenn ich von denen nichts mehr höre nach der Rechnung. Wenn ich meine Kunden nach ihrer Meinung frage, dann suchen sie erst recht Fehler, zahlen erst nach 6 Monaten und kürzen noch die Rechnung. Wenn die Kunden was von mir wollen, kommen sie schon von selbst.

Oder wenn ich frage: Aktivieren Sie Ihre Kunden, Sie weiter zu empfehlen. Dann sagen viele Unternehmer: Wenn die wollen, empfehlen mich die Kunden – so oder so!

Oder wenn ich wissen will: Wie treten Ihre handwerklichen Mitarbeiter beim Kunden auf – wie läuft das so ab – was sagen die zum Kunden? Dann heißt es meistens: Das weiß ich nicht, da bin ich ja nicht dabei! oder: Das macht jeder so wie er meint!

Und wenn ich auf Weiterbildung der handwerklichen Mitarbeiter in punkto Verhalten und Umgang anspreche, sagen viele Chefs: Meine Leute sind wie sie sind – die ändere ich nicht mehr!

Aus meiner Beratertätigkeit seit gut 20 Jahren habe ich erlebt, dass dies bei vielen Handwerksfirmen so Usus ist. Da geht viel Freude und Motivation flöten, aber auch viele Kunden wandern ab, kommen nicht mehr. Viel wertvoller Umsatz und Gewinn wird verschenkt.

Das sieht dann so aus: Der Chef ruft den Mitarbeiter am Ende des Arbeitstages zu sich. Der weiß dann gleich: Da ist was schief gelaufen – jetzt kommt der Anschiss.
Ein Kunde ruft nach Auftragsdurchführung an und will nur mit dem Chef sprechen. Der Chef weiß sofort – es kann nur eine Beschwerde sein.
Es kommt nach Auftragsende ein Brief vom Kunden – am besten noch per Einschreiben. Der Chef braucht ihn gar nicht aufmachen – er weiß: Jetzt wird’s unangenehm. Es kann nur eine Reklamation sein oder eine Rechnungskürzung! So wie Sie ahnen, dass es nur irgendetwas für Sie Nachteiliges sein kann, wenn ein grau-beiges Briefchen von der Polizeibehörde kommt.

Aber jetzt kommt die gute Nachricht:
Es geht auch anders.

Ihr direkter Kontakt zu
Umberta Andrea Simonis

Tel. 0821 - 57 31 17

daten@andrea-simonis.com